Santiano – Die Sehnsucht ist mein Steuermann

Die Sehnsucht ist mein Steuermann

Was auch da draußen warten mag
Entfernt sich mehr, mit jedem Tag
Ich jag' den Träumen hinterher
Mein Herz, es wiegt so schwer
Egal wo mein Zuhause ist
Bleibt etwas da, das ich vermiss'
Es liegt auf mir so wie ein Fluch
Nie das zu finden, was ich such'

Die Sehnsucht ist mein Steuermann
Sie zieht mich fort und treibt mich an
Und bin ich fort, dann will ich heim
Sie lässt mich nie allein
Getrieben von der Einsamkeit
Kein Meer zu tief
Kein Weg zu weit
Und trotzdem komm' ich niemals an
Die Sehnsucht ist mein Steuermann

Die Sterne, die am Himmel stehen
Sind wie Gefährten auf dem Weg
Der Abendwind trägt mich davon
Mit Kurs auf Horizont
Die Ferne singt ihr altes Lied
Das mich wie magisch zu ihr zieht
So strebe ich für alle Zeit
Allein nach der Unendlichkeit

Die Sehnsucht ist mein Steuermann
Sie zieht mich fort und treibt mich an
Und bin ich fort, dann will ich heim
Sie lässt mich nie allein
Getrieben von der Einsamkeit
Kein Meer zu tief
Kein Weg zu weit
Und trotzdem komm' ich niemals an
Die Sehnsucht ist mein Steuermann

So viele Meilen bin ich schon
Gefahren durch Wellen, Wind und Sturm
Ein Wanderer in der Dunkelheit
Das Fernweh mein Geleit
Der schönste Ort auf meiner Fahrt
Ist der an dem ich noch nie war
So strebe ich für alle Zeit
Vergeblich nach der Ewigkeit

Die Sehnsucht ist mein Steuermann
Sie zieht mich fort und treibt mich an
Und bin ich fort, dann will ich heim
Sie lässt mich nie allein
Getrieben von der Einsamkeit
Kein Meer zu tief
Kein Weg zu weit
Und trotzdem komm' ich niemals an
Die Sehnsucht ist mein Steuermann

Die Sehnsucht ist mein Steuermann
Il desiderio è il mio timoniere

Cos'altro sta aspettando là fuori?
Rimuove di più, ogni giorno
Inseguo i sogni
Il mio cuore, pesa così forte
Non importa dove sia la mia casa
C'è qualcosa che mi manca? '
È su di me come una maledizione
Non trovo mai quello che sto cercando

Il desiderio è il mio timoniere
Lei mi trascina via e mi guida
E quando me ne sarò andato, voglio andare a casa
Lei non mi lascia mai solo
Spinto dalla solitudine
Nessun mare troppo profondo
Non troppo lontano
Eppure non arrivo mai
Il desiderio è il mio timoniere

Le stelle che sono nel cielo
Sono come compagni in arrivo
La brezza serale mi porta via
Verso l'orizzonte
La distanza canta la sua vecchia canzone
Questo mi attrae come per magia
Quindi mi sforzo per sempre
Solo dopo l'infinito

Il desiderio è il mio timoniere
Lei mi trascina via e mi guida
E quando me ne sarò andato, voglio andare a casa
Lei non mi lascia mai solo
Spinto dalla solitudine
Nessun mare troppo profondo
Non troppo lontano
Eppure non arrivo mai
Il desiderio è il mio timoniere

Sono già così tante miglia
Pericoli derivanti da onde, vento e tempesta
Un escursionista al buio
La mia voglia di vagabondare
Il posto più bello del mio viaggio
È quello a cui non sono mai stato
Quindi mi sforzo per sempre
Invano dopo l'eternità

Il desiderio è il mio timoniere
Lei mi trascina via e mi guida
E quando me ne sarò andato, voglio andare a casa
Lei non mi lascia mai solo
Spinto dalla solitudine
Nessun mare troppo profondo
Non troppo lontano
Eppure non arrivo mai
Il desiderio è il mio timoniere

Il desiderio è il mio timoniere


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